Saison 2007/2008

Eigenproduktion Theaterkurs Neues Theater am Bahnhof

Spiel: Hildi Heid, Nelly Merz, Sandra Philippe, Regula Blumer, Tatjana Hofer, Markus Rechner, Franz Horlacher, Niklaus Gasse
Regie: Agnese Schwarz

Irgendwann muss man anfangen, seine Wünsche zu erfüllen. Dies nehmen sich die drei alten Damen Carla, Lilli und Meta zu Herzen. Sie überfallen eine Bank um ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Ob das gut geht?

Premiere: 16. Mai 2009

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Spiel: Neila, Patrice, Margaux, Iasmin, Widu, Christian, Julia, Nakita, Carolina, Ilena, Isabel
Regie: Stephanie Hargitay

Der Hypochonder Argan hält sich für den leidenden Mittelpunkt der Welt und tyrannisiert seine Umgebung mit seinen Launen. Um seine ständige medizinische Versorgung zu sichern, will er seine Tochter zwingen, einen Arzt zu heiraten. Ob jedoch alle seine Pläne in Erfüllung gehen?

Premiere: 16. Mai 2008

Presse:
Mittelland Zeitung, 19.05.2008 - Innere Hürden genommen

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof, Kaserne Basel und 2008 - Österreich am Ball

Spiel: Georg Darvas, Regula Hindermann, Sabine Schädler, Marc Schmassmann, Norbert Steinwarz
Regie: Georg Darvas, Norbert Steinwarz, Lion
Choreographie: Norbert Steinwarz
Musikalische Leitung: Bruno Leuschner
Musik: 4-2-4 - Ensemble
Bühne: Manfred Schmidt
Kostüme: Anna Huber
Licht und Video: Cornelius Hunziker

Als «Beitrag» an die Euro 08 entsteht die Revue mit dem überraschenden neuen Blick auf das Phänomen Fussball und über den vergessenen grossen Fussballtrainer des 20. Jahrhunderst, Béla Guttmann (1899 - 1981). Sein abenteuerliches Leben veranlasste Georg Darvas und Bruno Leuschner zur Kreation eines Musiktheaters mit komischen und tragischen Szenen, hinreissenden Melodien und bestechenden Tanznummern. In einer spannenden, traumartigen Geschichte erleben wir einen Jungen auf der Suche nach den Fussball-Idolen von Benefica Lissabon der frühen sechziger Jahre. Geführt vom berühmten ungarisch-jüdischen Trainer-«Onkel-Béla» erlebt er nicht nur Fussballgeschichte, sondern blickt hinter die Kulissen und Turbulenzen des vergangenen Jahrhunderts mit den grossen Umwälzungen aber auch Errungenschaften. Gejagt vom grössten Goalgetter der 50er und 60er Jahre, Ferenc Puskas, muss der junge mit Hilfe einer Revuesängerin allerlei Abenteuer und Prüfungen bestehen. Das Spielen wird zum Zentralmotiv seines Traumes, in welchem Gestalten wie Sophia Loren und Eusebio auftreten aber auch die dunkelsten Ereignisse des zweiten Weltkrieges bleiben ihm nicht erspart. Im Angesicht des Todes wird Spiel zu Ernst und Ernst zu Spiel als Haltung zu den existenziellen Fragen des Menschseins.

Premiere: 2. Mai 2009

Presse:
KulturSO, Januar 2007 - Der Fussball fliegt bis nach Dornach
Birseckmagazin, März 2008 - 4-2-4 Béla Guttmann und die Meisterelf - die Fussball-Revue in Dornach
Basellandschaftliche Zeitung, April 2008 - Ein Traumball, ein Fluch und ein Unentschieden
Wochenblatt, 24.04.2008 - Musikrevue wird uraufgeführt
Basler Zeitung, 30.04.2008 - Der Ball, der eine Welt bedeutet
Basler Zeitung, 03.05.2008 - Die Geschichte eines Getriebenen
Wochenblatt, 08.05.2008 - Fussballgeschichte als Traumtanz
Der Standart, 29.05.2008 - Musikrevue
Der Falter, 31.05.2008 - Traumball 4-2-4

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Theater Basel

Spiel: Urs Bihler
Regie: Georg Darvas
Ausstattung: Ilka Weiss
Dramaturgie: Brigitte Heusinger
Regieassistenz: Amba Bihler

Väter haben oft das halb bewusste Bedürfnis sich in ihren Söhnen zu spiegeln. Etwas von sich zu verstehen. Sie wollen die Triebfedern ihrer Biographie, ihrer Art zu leben und zu handeln durch ihre Söhne legitimieren. So auch Samuel Perlman, der Protagonist unserer Geschichte. Was nun aber wenn diese Söhne, Kinder der Nachkriegs und Wohlstandsgeneration, ganz anders sind, was ihr gutes Recht ist? Perlmans innerer Monolog, elegant gewürzt mit jüdischem Humor, entwickelt sich von rechthaberischer Beharrlichkeit zu einer wirklichen Sehnsucht nach dem «verlorenen Sohn».

Premiere: 24. März 2008

Presse:
Basler Zeitung, 25.03.2008 - Zwiegespräch mit den Toten
Tachles, 20.04.2009 - Stück von Yasmina Reza in Dornach

Gastspiel Volk&Glory

Spiel: Ursina Gregori, Christina Volk
Regie: Martha Zürcher

Roll will alles und Ruh will seine Ruh. Trotz aller Gegensätze verbindet das unbändige Roll und das selbstgenügsame Ruh eine innige Freundschaft. Mit Witz, Tiefsinn und Musik reisen sie zusammen durch dick und dünn. Für Kinder ab 6 Jahren.

Auftritt: 14. März 2009

Presse:
Wochenblatt, 13.03.2008 - Sprühendes Kindertheater

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Gabriele Bianco, Laurin Buser, Erik de Quero, Nico Herzig, Noemi Niederberger, Andrzej Wojnicz
Leitung: Sandra Löwe

«Geschichten um Nichts» nannte Beckett zehn Prosatexte, Vier Texte davon werden für die Bühne bearbeitet und uraufgeführt. "Das ist es, Wortschwall umhülle mich, Wortlawine, damit keine Rede mehr sei von irgend einem Geschöpf ..."

Premiere: 28. Februar 2008

Presse:
Basellandschaftliche Zeitung, 01.03.2008 - Einem älteren Text neues Leben eingehaucht
Wochenblatt, 22.09.2009 - Eigenwilliger Beckett-Abend

Gastspiel

Spiel: Anina Jendreyko
Regie: Axel Nitz

Jakovos Kambanellis, der wichtigst Dramatiker des modernen Griechenlands, rückt Klytemnestra, eine der scheinbar gewissenlosesten Mütter der Antike, in ein neues Licht.

Premiere: 21. Februar 2008

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Hubert Kronlachner, Laurin Buser
Regie: Sandra Löwe

Eine spektakuläre Begegnung mit blauem Auge und Happy-End: Nur weil Yoyo angeblich ein Mofa geklaut und der pensionierte Boxer Leo einen Schlaganfall vorgetäuscht hat, begegnen sie sich in der geschlossenen Abteilung eines Altersheims ... zum Glück gitb's Zufälle. Witzige Wortgefechte und berührende Momente in Gesprächen über Boxen, Gewalt und die erste Liebe. Ein anfänglicher «clash of generations» wird zu einer echten Freundschaf: Ein berührender Abend mit herrlichen Bonbons der Situationskomik, witzig und poetisch inszeniert.

Wiederaufnahme: 13. November 2008
Premiere: 24. Januar 2008

Presse:
Basler Zeitung, 29.01.2008 - Rocky aus dem Altersheim
Basler Zeitung, 01.02.2008 - Ein Treffer von unten links
Basellandschaftliche Zeitung, 01.02.2008 - Immer wieder tickt hörbar die (Lebens-)Uhr

Weitere Medien:
Probefotos finden sich hier.

Gastspiel

Rezitation und Performance: Silvia Jost
Live-Musik: Hans Koch
Damaturgie und Regie: Lorenz Belser

Eine eigenwillige szenische Hommage an die grosse alte Dame der Schweizer Lyrik. Sie ist eine Romantikerin im weitesten Sinne: Eine Grenzüberschreiterin, zerbrechlich und extrem, eine Rhapsodin und Sprach-Alchimistin mit subtilem Hexen-Humor.

Auftritt: 18. Januar 2008

Eigenproduktion Neues Theater am Bahnhof

Serpina: Ursula M. Schmitz
Uberto: Daniel Reumiller
Vespone: Oliver Zgorelec
Orchester: «Orchestra Pergolesi»
Regie: Georg Darvas
Musikalische Leitung: Bruno Leuschner

Wiederaufnahme eines NTaB-Hits: Die berühmten Figuren aus «La Serva Padrona», Umberto, Serpino und Vespone aufeinander und verwickeln sich in eine turbulente Dreiecks-Geschichte um Geld, Liebe und musikalische Ambitionen. Eine komische Oper mit einer Fülle musikalischer Überraschungen aus dem Lande des «lirico» und der «canzoni».

Wiederaufnahme: 31. Dezember 2007
Premiere: 8. März 2007

Presse:
Basellandschaftliche Zeitung, 02.02.2007 - Eine deftige Oper für das Volk
Basler Zeitung, 08.03.2007 - Der stumme Diener singt
Wochenblatt, 08.03.2007 - Feuerwerk der Italianità
Mittelland Zeitung, 10.03.2007 - Vom Herrn zum verliebten Knecht
Regionaljournal Basel, 10.03.2007 - Zwischen Opernschmalz und Musicstar
Basler Zeitung, 13.03.2007 - Die Frau an sich

Es lesen junge Dichter bis altehrwürdige Sprecher von 15 bis 80 Jahren. Die Lyrik ist jung, frech, zerbrechlich, unkonventionell und klassisch.

Auftritt: 16. Dezember 2007

Dichterwettbewerb bis 20 Jahre. Junge streitende Poeten liefern sich einen Wettbewerb. Die drei Besten sind in der Endrunde. Der Applaus des Publikums wählt den Sieger.

Auftritt: 15. Dezember 2007

Gastspiel BilderBühne Medici

Spiel: Veronika Medici

Susan Sonntags Märchen von Prüfung und Erlösung in packenden, kunstvollen Bildern. Für Kinder ab 6 Jahren.

Auftritt: 15. Dezember 2007

Gastspiel

Spiel: Krishan Krone
Regie: Michel Bosshard

Die berührende Freundschaft zwischen einem jüdischen Jungen und einem älteren muslimischen Ladenbesitzer als Zeichen der alle Grenzen sprengenden Menschlichkeit.

Auftritt: 8. Dezember 2007

Gastspiel

Spiel: Stefanie Hargitay, Hans Ruchti
Regie: Georg Darvas

Die Ehe – ein Kriminalfall? Ein brillianter Schlagabtausch zwischen Lisa und Gilles nach 15-jähriger Ehe.

Auftritt: 6. Dezember 2007

Gastspiel

Spiel: Dinah Hinz
Regie: Ute Richter

Die Geschichte eines sterbenden Kindes und seiner freiwilligen Betreuerin in grosser Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit dargestellt von der bekannten deutschen Schauspielerin Dinah Hinz.

Auftritt: 1. Dezember 2007

Presse:
Wochenblatt, 29.11.2007 - «Die Nibelungen» und E.E. Schmidt

Gastspiel BilderBühne Medici

Spiel: Veronika Medici
Musik: Barbara Jost

Gedrechselte Holzfiguren, geheimnisvolle Schattenbilder,üüberraschende Lichteffekte, lebhafte und geheimnisvolle Klänge zaubern Bilder einer phantastischen Welt und ziehen Gross und Klein in ihren Bann. Für Erwachsene und Kinder.

Auftritt: 29. November 2007

Presse:
Wochenblatt, 29.11.2007 - «Die Nibelungen» und E.E. Schmidt

Gastspiel

Spiel: Hubert Kronlachner, Krishan Krone
Regie: Thomas J. Hauck

Der schwule jüdische Sozialarbeiter trifft in New York auf den 86jährigen religiösen Juden ... Das Erfolgsstück wieder im NTaB.

Auftritt: 17. November 2007
Auftritt: 17. Januar 2003

Presse:
Wochenblatt, 16.11.2002 - Hubert Kronlachner im Neuen Theater am Bahnhof
Basler Zeitung, 22.01.2003 - Schein, Sein, Opfer
Wochenblatt, 23.01.2003 - Ausgezeichnetes Theater vor unserer Haustür
Basellandschaftliche Zeitung, 24.01.2003 - Befohlene Beziehung
Wochenblatt, 30.01.2003 - Ein Plädoyer für Toleranz
Baslerstab, 11.02.2003 - Folgenreicher Besuch
Basellandschaftliche Zeitung, 19.11.2007 - Ich bin müde

Gastspiel

Spiel: Graziella Rossi
Saxophon: Raphael Camenisch
Regie: Klaus Henner Russius

Ein Theaterstück über das dramatische Leben der russisch-jüdischen Ärztin, Patientin von C.G. Jung und späteren Psychoanalytikerin – von Spielreins Geburtsort Rostow am Don über Zürich, Wien, Berlin, Moskau wieder nach Rostow.

Auftritt: 11. November 2007

Presse:
Mittelland Zeitung, 13.11.2007 - Die Lebensspur verliert sich

Gastspiel

Spiel: Krishan Krone

Zur Reichskristallnacht – eine Hommage an den grossen Theatermann (1914 – 2007) und an die Shoa. Eine wahre Geschichte gelesen von Krishan Krone.

Auftritt: 9. November 2007

Presse:
Basellandschaftliche Zeitung, 11.11.2007 - Vor den Toren der Hölle

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof mit dem Städtischen Kulturamt und dem Kulturzentrum Kesselhaus Weil am Rhein

Spiel: Georg Darvas, Krishan Krone, Barbara Wäldele u. a.
Musik: Baith Jaffe Klezmer Orchestra
Regie: Klaus Michael Zintgraf

Joshua Sobol, Israels wohl bekanntester zeitgenössischer Theater-Autor hat das Leben Mordechai Gebirtigs, einen der bedeutendsten Volksdichter des osteuropäischen Judentum und die Figuren seiner Lieder zu einem modernen Märchen verwoben. Wichtiger Bestandteil ist die Klezmer-Musik. Heiter und tragigkomisch... auch für Kinder!

Premiere: 18. Oktober 2007

Presse:
Mittelland Zeitung, 09.05.2007 - Mordechaj Gebirtigs Welt
September 2007 - Trauer und Heiterkeit ineinander verwoben
Badische Zeitung, September 2007 - Ein Sack voller poetischer Flöhe
Wochenblatt, September 2007 - Spielsaison mit «Gebirtig» eröffnet
Badische Zeitung, 01.09.2007 - Wenn Heiterkeit und Trauer verschmelzen
Basellandschaftliche Zeitung, 01.09.2007 - Ein Mensch - ein Lied eine Melodie
22.09.2007 - Arena leidvoller Schicksale
Basler Zeitung, 22.10.2007 - Beizenklugheit
Wochenblatt, 27.10.2007 - Musikalische Auferstehung des «Stetl»