Saison 2013/2014

heros_1920

Gastspiel buseke-lüdi produktion

Spiel: Michael Buseke
Inszenierung: Dominique Lüdi
Raum: Joachim Dierauer
Komposition: Sigi Friedrich
Assistenz: Johanna Rees

Der Mörder, ein „Niemand“, möchte „Jemand“ sein, er möchte durch den Mord an seinem Idol dessen Ruhm und dessen Anerkennung für sich. Die Perspektive des Mörders öffnet den Blick für die Abgründe einer „Leidenschaft“ zwischen Zerstörung und Verehrung, Grössenwahn und Selbstzerfleischung. Die Inszenierung von Dominique Lüdi demaskiert die Geltungssucht des Attentäters und bringt die gesellschaftliche politische Relevanz der Tat ans Licht. Mit seinem Mordgedanken an John Lennon stellt der Niemand letztlich die Träume einer ganzen Generation in Frage und bringt deren Ideale ins Wanken. Der Niemand fordert uns alle dazu auf Gründe zu finden, die Identifikationsfigur Lennon am Leben zu lassen.

Auftritt: 12. Juni 2014

Presse:
Oberbadische Zeitung, 20.06.2014 - «Niemand» tötet Lenon
Wochenblatt, 19.06.2014 - Im Kopf des Attentäters
TagesWoche, 13.06.2014 - «Heros»: Ein Niemand rechnet ab
Badische Zeitung, 10.06.2014 - Björn Steinerts «HEROS»: Ein Niemand möchte Jemand sein

gitarrenmann_1920

Gastspiel

Spiel: Janin Stenzel
Regie: Luzius Heydrich
Raum: Joachim Dierauer
Bühne und Kostüme: Carola Volles
Rechte: Rowohlt Verlag

«Der Gitarrenmann» des norwegischen Erfolgsautor Jon Fosse erzählt die Geschichte eines alt und müde gewordenen Strassenmusikers. Er spielt tagtäglich seine Lieder, die er mittlerweile hasst, für „die die sie hören wollen und auch für solche die sie nicht hören wollen“. An diesem Nullpunkt angekommen denkt er darüber nach, seine Identität als Gitarrenmann zurückzulassen. Aber was bleibt ihm dann noch übrig?

Auftritt: 2. Mai 2014

lampedusa_1920

Gastspiel MatterhornProduktionen

Konzept, Text und Spiel: Ursina Greuel
Konzept und Gesang: Luzius Heydrich
Pianist: Daniel Hellmann
Oeil extérieur und Produktionsleitung: Daniela Lehmann
Licht und Technik: Jens Seiler

«Nach Lampedusa – Wanderfantasien» ist ein romantisch-befremdlicher Musiktheaterabend. Im Spannungsfeld von romantischer Musik, die die Themen „Wandern“ und „Sehnsucht“ zelebriert, und Stapeln von Akten, Interviews und Anklageschriften aus laufenden Asylverfahren begeben sich der Pianist Samuel Fried, der Sänger Daniel Hellmann und die Regisseurin/Schauspielerin Ursina Greuel auf die Suche nach den Menschen hinter den Aktennotizen.

Auftritt: 8. Mai 2014

Presse:
Wochenblatt, 08.05.2014 - Nach Lampedusa
Surprise, Mai 2014 - Romantik versus Realität
Programmzeitung, Mai 2014 - Einsame Wanderer

Rosen_1920

Gastspiel

Gesang, Choreographie und Regie: Barbara Wäldele
Musikalische Leitung, Klavier, Akkordeon und Text: Barbara Kleiner

Durch Aphrodite, der griechischen Liebesgöttin, die aus dem Meeresschaum Geborene mit einem weißen Rosenstrauch, steht sie in 1. Linie als Symbol für Liebe. Aber auch für Freude, Jugendfrische bis zu Schmerz, Vergänglichkeit und gar dem Tod. „Unter der Rose gesagt“ – Sie begleitet uns in allen Facetten des Lebens. So wundert nicht, dass die Rose die am häufigsten bedichtete und besungene Blume ist, denn sie fasziniert auch Dichter, Autoren und Musiker. Deshalb entführen wir Sie mit unserem Programm auf musikalische Weise in die zauberhafte Welt der Rosen.

Auftritt: 4. Mai 2014

birkenmeier_1920

Tryout-Gastspiel Theaterkabarett Birkenmeier

Spiel: Sibylle und Michael Birkenmeier
Regie: Georg Darvas

Ein geköpfter Gockel rennt ohne Kopf noch eine ganze Weile weiter. “Das sind nur noch die Reflexe”, sagt der Metzger.

Wenn wir uns jetzt noch vorstellen, dass der Kopf auf dem Tisch weiterkräht – aus einem weissen Hemdkragen zum Beispiel – dann wird es “konkräht”! Wir sind in unserer Gegenwart angekommen: Aktuell und Politisch.

Wie geht es Snowden? Was ist mit unserer Demokratie? Was ist eigentlich die Schweiz? Ist der Mensch spaltbares Material? Was haben wir abgegeben, wo entscheiden wir noch? Musik- und Sprachinnovationen sind zu erwarten, auch gedanklich gehen die beiden interessante Wege. Sie sind wie immer, sich und das Publikum fördernd und fordernd unterwegs.

Die beiden Kabarettisten wissen nämlich, dass Sie, liebe Zuschauerin und lieber Zuschauer, Ihren Kopf noch dran haben. Sie spielen zum ersten Mal ihr frisch geborenes Programm im NTaB und sind diesmal besonders Neugierig darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Ihr Wunsch ist es jedenfalls, dass Sie nach diesem Kabarett beschwingt, hellwach und gestärkt aus dem Theater kommen.

Auftritt: 24. April 2014

Presse:
Wochenblatt, 01.05.2014 - Politisch Kabarett vom Feinsten
Programmzeitung, Mai 2014 - Welches Theater!
Wochenblatt, 27.04.2014 - Birkenmeier testen «Dings»
Basellandschaftliche Zeitung, 26.04.2014 - Politisch engagiert, musikalisch packend

tempest_1920

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M
10 Jahre Jugendtheater Junges M!

Spiel: Duncan Mackintosh, Marcus Pickering, Prisca Pfister, SpielerInnen von Junges M
Regie und Ausstattung: Sandra Löwe
Mund-Percussion und Ton: Florens Meury
Licht und Video: Cornelius Hunziker
Yoga-Coach: Andrzej Wojnicz
Technik-Mitarbeit: Simon Aramburo, Helen Hauser

Wir feiern mit Shakespeare – Herzlich Willkommen!

In unserer zweisprachigen Jubiläums-Produktion «The Tempest/Der Sturm» präsentieren wir zwei Schauspieler aus England, eine jamaikanische Tänzerin und einen Basler Mund-Percussionisten zusammen mit Spieler/Innen von Junges M, unter der Leitung von Sandra Löwe.

Prospero und seine Tochter leben seit zwölf Jahren auf einer menschenleeren, doch von Geistern bewohnten Insel. Prospero war vormals Herzog von Mailand, verlor sich jedoch mehr und mehr in magischen Studien und vernachlässigte seine Pflichten als Herzog. Dies nutzte sein machthungriger Bruder aus, indem er mit Hilfe von Verbündeten eine Armee aufstellte, gegen Prospero zog und ihn stürzte. Hernach setzten die Anführer den Herzog und sein Töchterlein in einem verrotteten Boot auf hoher See aus. Sie überlebten.

Als das Schiff seines Bruders eines Tages an der Insel vorbeifährt – so beginnt das Stück – inszeniert Prospero mittels seines Luftgeistes Ariel einen Sturm, der scheinbar das Schiff sinken lässt und die gestrandete Mannschaft an Land spült … Es beginnen Verwirrspiel, Liebe, Mordlust, Trunksucht, innere Umkehr, Reue, Verwandlung, Verzeihen, Versöhnung, Happy End.

Diese Produktion lebt von Begegnungen und dialogischen Momenten, Spiel im Spiel, Ausdrucksrepetoires von gediegener Erfahrung und jungem Übermut, gemeinsamer Bühnen- und Bewegungssprache und Poesie, die in magischen Momenten auf der Bühne zu einem Ganzen verschmelzen.

Eine eigene Fassung von «The Tempest/Der Sturm» wird kreiert, sprachlich wie kosmopolitisch – facettenreich und lebendig – und den Fragen nach “Bewusstsein” und “Verzeihen” folgend.

Premiere: 28. März 2014

Presse:
Wochenblatt, 27.03.2014 - Der Stoff, aus dem die Träume sind
Programmzeitung, September 2013 - Bühnenpoesie

Weitere Medien:
Probefotos finden sich hier.

histoire_1920

Gastspiel

Narratrice: Anne Bernasconi
Erzähler: Stefan Liebermann
Regie: Ariane Gaffron
Musikalische Leitung: Urs Philipp Keller
Jeu d’objets et des figures: Aurélie Jossen

Das furiose Musik- und Theaterwerk “Histoire du Soldat” wurde von Igor Strawinsky und C.F. Ramuz gemeinsam für eine Wanderbühne geschrieben. Der erste Weltkrieg war noch nicht zu Ende, am Genfersee hatten sie sich angefreundet, und Strawinsky wartete darauf, endlich wieder zu den Ballets Russes in Paris zu stossen – es gab keine Aufträge mehr. Aber Not macht erfinderisch und so schrieb Strawinsky die aussergewöhnliche Partitur zu einer alten russischen Erzählung, die Ramuz ins Schweizerische verlegte.

Auftritt: 23. März 2014

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Gastspiel Wintergäste BL

Spiel: Urs Bihler, Stefan Saborowski und Niggi Ulrich
Konzeption und Realisation: Eva Tschudi-Henzlovà

“Sie können sich wohl denken, in welcher Lage ich mich ohne diesen auffallenden Körperteil befinde? Das ist nicht so etwas wie irgendeine Zehe am Fuss, den ich in den Stiefel stecke, so dass es niemand sieht, ob sie fehlt. – Haben Sie die Güte, setzen Sie die Nase doch irgendwie an! … Übrigens tanze ich auch nicht, so dass ich mir durch irgendeine unvorsichtige Bewegung Schaden zufügen könnte.”

Auftritt: 16. Februar 2014

wegdamit_1920

Gastspiel Theater Rigiblick Zürich.

Spiel: Graziella Rossi, Daniel Fueter
Regie: Ueli Bichsel
Text: Charles Lewinsky
Komposition: Markus Schönholzer
Technik: Hausi Naef
Produktionsleitung: Corinna Fueter

Im Altersheim ist mal wieder jemand gestorben. Für die Putzfrau Klara ein alltäglicher Job. Sie wird immer dann geholt, wenn es ein Zimmer leer zu räumen und für den nächsten Bewohner bereit zu machen gilt. Und meistens interessiert sie sich nicht dafür, wer hier ein paar Jahre lang gehaust hat. Aber diesmal bleibt der Tote nicht anonym. Klara findet nicht nur die Erinnerungsstücke, von denen er sich nicht trennen konnte, sie findet auch ein Tagebuch …

Auftritt: 13. Februar 2014

Jordan Walker

“On Friday the 7th from 7:00 – 11pm* (one day before continuing my travels for 6 weeks in East Africa) you are invited to an experiential laboratory for putting some of these emerging social qualities into practice. I will DJ contemporary music for movement from 8 – 10pm with a guided warm up before and a sharing circle afterward. A new form of social laboratory.”

Auftritt: 7. Februar 2014

meret_1920

Gastspiel Kollektiv Frei_Raum

Spiel: Marie Omlin, Denise Hasler, Tamara De Icco, Andreas Rubin, Lukas Schwander
Regie: Kathrin Yvonne Bigler, Rahel Bucher
Musik: Christine Hasler
Bühne & Kostüme: Renate Wünsch
Künstlerische Leitung: Rahel Bucher
Produktionsleitung: Felicia Kreiselmaier

Ausgehend von Meret Oppenheims Zitat „der Künstler träumt für die Gesellschaft“ sammelt das Kollektiv Frei_Raum Träume, um das Erinnern und Erzählen von Träumen auszuloten und sich der Idee eines kollektiven Traums anzunähern. Wie erzählt man den eigenen Traum? Verfälscht das Wort die Essenz des Traums? Gibt es am Ende eine Traumwelt, die für alle gleich ist? Eine andere Realität? Diese Fragen untersucht das Kollektiv in der Theaterkollage «Wir träumen Meret». Sein Material sind einerseits Träume, die es seit Oktober 2012 im öffentlichen Raum und via Facebook sammelt. Andererseits werden auch die Zuschauerinnen und Zuschauer zu ihren Träumen befragt. Anhand der fortlaufenden Traumsammlung, die so lange andauert, bis das Projekt beendet ist, wird der Übertragbarkeit von Träumen in die Realität nachgegangen – sowohl mit Worten, Bildern als auch Atmosphären.

Auftritt: 24. Januar 2014

Presse:
Wochenblatt, Januar 2014 - Opernpatchwork und Jubiläum

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Gastspiel

Sopran: Ljupka Rac
Bass: Daniel Mauerhofer
Spiel: Yvonne Merz
Klavier: Riccardo Bovino
Regie: Mathias Behrends
Bühnenbild: Lisa Pfister

Eine Bar als Schauplatz einer Begegnung. Ein Mann und eine Frau lernen sich dort kennen und lieben. Doch wird das Glück auf eine harte Probe gestellt. Die Künstler erzählen die Geschichte um Glück, Liebe und Verlust anhand von Opernarien von Verdi, Gershwin, Tschaikowsky und anderen Komponisten.

Auftritt: 21. Januar 2014

Presse:
Wochenblatt, Januar 2015 - Opernpatchwork und Jubiläum

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Eigenproduktion Neues Theater am Bahnhof

Don Pasquale: Daniel Reumiller
Norina: Jardena Flückiger
Malatesta: Robert Koller
Ernesto: Michael Nowak
Notario und Diener: Peter Koller
Inszenierung: Georg Darvas
Musikalische Leitung: Bruno Leuschner
Orchester: «Orchestra di Donizetti»
Ausstattung: Manfred Schmidt
Licht: Cornelius Hunziker

Donizettis am dichtesten durchkomponierte “Opera buffa” ist ein Intrigenspiel zwischen vier Personen, die eigentlich alle mit doppeltem Boden agieren. Ihre Absichten und Handlungen sind scheinbar geradlinig – in Wirklichkeit verbirgt sich in ihnen eine raffinierte, berechnende Psychologie …

Wiederaufnahme: 31. Dezember 2013
Premiere: 1. November 2012

Presse:
Programmzeitung, Dezember 2012 - Hiebe statt Liebe
Basler Zeitung, 03.11.2012 - Belcanto im Westentaschenformat
Wochenblatt, 01.11.2012 - Von unbezahlbarer Liebe
Basler Zeitung, 01.11.2012 - Donizetti im Taschenformat
BirseckMagazin, November 2012 - Opera buffa Don Pasquale: Eine Eigenproduktion im Neuen Theater am Bahnhof

Weitere Medien:
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Eigenproduktion Neues Theater am Bahnhof

Spiel: Kristina von Holt, Yael Schüler, Sarah Spale Bühlmann, Maya Alban-Zapata
Regie und Bühne: Georg Darvas

Am 29. März 2002 verlässt Ayat al Akhras den Schulunterricht in Bet Lehem und sprengt sich am Eingang eines Supermarktes in Jerusalem in die Luft. Ihr Opfer: Rahel Levy, gleichaltrig, per Zufall am gleichen Ort.

Die politisch brisante Situation verhindert lange eine Begegnung der beiden Mütter, Avigail Levy und Um Akhras, schlussendlich kommt es zu einer Videokonferenz. Einigen können sich die beiden nicht. Weder über die Motive der Tat noch über Wege den Konflikt zu beenden. Doch beide spüren, dass sich Rachel und Ayat im Leben nach dem Tod zusammen sind.

Wiederaufnahme: 29. November 2013
Premiere: 2. März 2013

Weitere Medien:
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Gastspiel Theater Freiburg in Koproduktion mit dem Kanton Solothurn

Spiel: Tommy Noonan, Thomas Jeker
Bühne und Licht: Carl Faber
Kostüme: Sarah Marguier

Ist das Ende der Welt gekommen? Oder steht sie gerade am Anfang? In einer Mischung aus Hörspiel, Musikkonzert und Tanzstück weben der Tänzer Tommy Noonan und der Musiker Thomas Jeker ein feines Netz aus körperlichen und musikalischen Fragmenten, das klare Kategorien auszuhebeln scheint. Leben sie in einer prä- oder postapokalyptischen Zeit?

Auftritt: 14. November 2014

Presse:
Wochenblatt, 14.11.2013 - Performance in der Traum-Wildnis

Gastspiel MYDRIASIS und Die Idee lulukulli

Spiel: Krishan Krone, Markus Mathis
Idee und Stücktext: Ivana Radmilovic
Regie und Konzept: Magdalena Nadolska
Dramaturgie und Produktionsleitung: Mathias Bremgartner
Musik: Frank Gerber
Bühne: Christoph Bühler
Kostüme: Sara Rassouli
Presse- und Öffentlichkeisarbeit: Sabine Spengler, Jelisaweta Bjeljajewskaja
Technik: Tonio Finkam
Regieassistenz: Claudia Bossard

Früher, da pinkelte Lorenz in den See und sang dazu eine Ode auf sein Recht auf Freiheit. Doch die schönen Tage am See sind vorbei: Lorenz’ Alltag ist brüchig geworden. In den Mikrokosmos eines kleinen Menschenlebens bricht plötzlich die Endlichkeit herein. Und während draussen die Welt vor die Hunde geht, erwacht Lorenz’ Spiegelbild zum Leben und piesackt ihn als trotziger Miesepeter.

Auftritt: 7. November 2014

Presse:
Wochenblatt, 07.11.2013 - «Vor die Hunde»: Premiere heute

Gastspiel Musikschule Gjakova (Kosova) in Koproduktion mit Culturescapes Balkan 2013

Komposition und musikalische Leitung: Trimor Dhomi
Regie: Georg Darvas
Choreografie: Prisca Pfister
Chorleitung: Astrit Pallaska
Initiation und Produktion: Dorothea Fankhauser, Georg Fankhauser

Im Rahmen einer kosovarisch-schweizerischen Kooperation wurde im neuen Musikgymnasium Gjakova unter Mitwirkung von Profis und 55 Schülern von Chor und Orchester nach einer 6 monatigen intensiven Probezeit, in der mit Begeisterung gesungen, musiziert, getanzt und Theater eingeübt wurde, das erste kosovarische Musical realisiert. Im April war die Premiere in Gjakova mit anschliessender Tournee durch Kosova. Das Musical war in Kosova ein großer Erfolg. Im Rahmen des „Culturescapes Festivals Balkan 2013“ kann nun das Musical auch in der Schweiz gespielt werden.

Auftritt: 28. Oktober 2014

Presse:
Zürcher Oberländer, 28.10.2013 - Romeo und Julia im Kosovo